Tag der Offenen Hoftore
Das große Niederurseler Stadtteilfest am 3. Oktober 2026
Durch alle Gassen des alten Niederurseler Stadtkerns bis hinauf zur Schilasmühle zieht sich ein Strauß von Musik und Gesang, Waffelduft und frisch gepresstem Apfelsaft, Puppenspiel, Korbflechten, Hausflohmärkten, Kinderspielen, Kaffee und Kuchen und haste nicht gesehen, was alles…
Das Wetter ist eigentlich immer schön frühherbstlich. Auf jeden Fall sollte man mit der Bahn oder dem Rad kommen und ein paar Stunden Zeit mitbringen, um die Runde zu machen, alte Bekannte zu treffen und das schöne Dorf am Rand der Stadt zu genießen.
Es freuen sich die Niederurseler Vereine, natürlich die Bereiche des hofs und viele Privatinitiativen, die an diesem Tag ihre Höfe öffnen.
Ort: Im alten Ortskern von Niederursel
Termin: 3. Oktober | 12:00 bis 17:00 Uhr
Die Übersicht der Angebote stellen wir Ende September hier auf unserer Homepage ein
Hof-Post im Mai


Liebe Freundinnen und Freunde des hofs,
dass es Mai geworden ist, merkt man spätestens, wenn im hof die Tomatenpflänzchen aufgereiht werden. Die Cocktail- und Roma- und Fleisch- und Normaltomaten, liebevoll aufgezogen am Dottenfelderhof, sind bereit für die Gartensaison. Die Eisheiligen sind kein Thema mehr, also jetzt die Balkonkübel, Hochbeete und sonnigen Ecken bestücken, düngen, sinnvoll gießen und auf gute Ernte warten. Weitere Kräuter- und Blumenpflanzen kommen bald und können im hof-Café erworben werden.
Dann hatte ich tatsächlich das Glück, pünktlich am 1. Mai einen echten Maikäfer zu treffen, der ganz friedlich in einem Obstbäumchen saß, mit seinem schönen braun gestreiften Rückenpanzer ein echter Hingucker. Die Schauergeschichte, dass im rheinischen Ried eine halbe Milliarde geschlüpft sind, die in der Dämmerung losschwärmen, klingt bedrohlich. Vielleicht können wir Reinhard Mey mal dahin schicken, damit er sein Lied: „Es gibt keine Maikäfer mehr,“ umschreibt.
Das Naturpädagogische Zentrum Schilasmühle ist auf der Suche nach MitarbeiterInnen und bietet noch viel mehr als Käfer. Sowohl eine Stelle als TierpflegerIn, als auch eine Teilzeitstelle als pädagogische Fachkraft für Natur- und Tierpädagogik sind frei. Hier geht es zu den Stellenbeschreibungen. Das Apfelblütenfest im April an der Mühle war ein toller Erfolg, hier haben hier wir ein paar Impressionen festgehalten, und es geht gleich weiter mit den festlichen Anlässen. Am 14. Juni sind 2 Jubiläen zu feiern: 10 Jahre Naturpädagogisches Zentrum Schilasmühle und 250 Jahre Schilasmühle. 1776 entstanden die Gebäude am Urselbach als Walkmühle und dort wurde Wollstoff zu Loden und Filz bearbeitet. Also schon mal vormerken, der 14. Juni feiert den Sommer und die alte/neue Mühle mit ihrem ganzen Zukunftspotential.
Für die innere Entwicklungsarbeit möchte ich auf zwei Angebote aufmerksam machen, die beide im Mai beginnen. Am 12. Mai startet der Onlinekurs von Ellen Kersten, Heilpraktikerin und Traumatherapeutin, die derzeit am hof einen Raum gemietet hat. Sie bietet traumasensibles Yoga an 8 Abenden für Menschen, die verletzende Erfahrungen gemacht haben und über die körpertherapeutische Arbeit Veränderungen erfahren können.
Der zweite Kurs ist entstanden im Verein „Leben im Denken e.V.“, der anthroposophische Inhalte neu und frisch bearbeitet und an die Menschen heranbringt. Wir sind vom hof aus schon länger im Kontakt und haben gemeinsam an den Gedanken eines Grundlagenwerks von Rudolf Steiner gearbeitet, der „Philosophie der Freiheit“. Im neuen Sommerkurs, der am 17. Mai beginnt und über 12 Wochen geht, arbeiten die TeilnehmerInnen an 6 Seelenübungen, in meditativer Eigenarbeit, gestützt durch Briefe und Onlinetreffen. Lust auf neue Erfahrungen? Infos hier…
Also, Sie merken, der Mai ist vielfältig und bunt und kann uns mitnehmen in neue Welten (auch den 13. Mai, nicht vergessen, da ist Penja-Tanzabend im hof!).
Mit beschwingten Grüßen vom hof
Susanne Beckey
Wirbelsäule und Aufrichte - Zwei Übungsabende zum Vertiefen
Sie sitzen viel und merken, dass Ihr Rücken mit der Zeit immer wieder zusammensackt und der konzentrierte Blick geradeaus - z.b. auf den Bildschirm - Nacken und Schultern verspannt? Oder Sie sind dauernd auf Zack und beschäftigt, aber die Bewegung ist einseitig und belastet ihren Rücken?
Vielleicht fragen Sie sich auch, wie Sie in Ihrem Alltag immer wieder vergessen können, dass Strecken und Dehnen Ihnen doch eigentlich gut tut - Sie machen es nur viel zu selten?
An diesen 2 Übungsabenden werden wir gemeinsam Wege kennenlernen, wie Sie
- durch die Verbindung zu Erde und Himmel Ihren Körper sanft und von innen heraus in die Aufrichtung einladen können
- durch Streckung der Wirbelsäule und Öffnung des Brustkorbs mehr Raum zum Durchatmen haben
- wieder mehr wohltuende Körperspannung aufbauen, die Ihre Wirbelsäule unterstützen kann
- verspannte Muskeln lockern ohne großen Aufwand
- die schwingende Rotationsfähigkeit der Wirbelsäule wiederbeleben können
Mit der Erfahrung Ihrer Wirbelsäule als zentraler Achse (nicht nur) des Körpers kann ein inneres Gleichgewicht von klarer Ausrichtung und gelöster Schwingungsfähigkeit entstehen.
Ort: Holdersaal | Alt-Niederursel 51 | 60439 Frankfurt
Termine: Mittwoch 11.11. und Mittwoch 25.11.2026 |19:30 - 21 Uhr
Kosten: Die Abende können zusammen (38,-€) oder einzeln besucht werden (20,-€)
Wirbelsäule und Aufrichte -ein Kurs für alle, die „Rücken haben“
Das wunderbare Büchlein von Moni Port und Philip Waechter: „Sie müssen den Schmerz wegatmen. Das Rückenschmerzentrostbuch“ inspirierte uns zu diesem Kurs. Es geht um den Rücken, der sich meldet von leise bis heftig und erinnert, dass in uns die Aufrichtekraft aus dem Lot geraten ist.
Wir wollen uns einen Nachmittag lang ganz dem Rücken und dem wunderbaren Kunstwerk der menschlichen Wirbelsäule widmen und Wirbel, Bandscheiben, Rückenmark und Nervensystem in seiner unermüdlichen Arbeit verstehen lernen.
Mit vielen Übungen möchten wir Anregungen geben, die Aufrechte zu stärken, damit wir der Welt (schmerz-)freier und zentrierter begegnen können.
Kursleitung:
Dr. med. Bettina Assmann-Sauerbrey, Ärztin für anthroposophische Medizin und Allgemeinmedizin
Nicole Heilmann, Heilpraktikerin für körperorientierte Begleitung, QiGong Lehrerin
Susanne Beckey, Sozialarbeiterin
Hof-Post im April


Liebe Freundinnen und Freunde des hofs,
etwas verspätet heute die April hof-Post, aber bei dem turbulenten Weltgeschehen ist das verzeihlich, und, mir ist einfach viel Ostern dazwischengekommen. Wenn die Enkel mit nicht nachlassender Begeisterung Eier suchen über Stunden und die Verstecke nicht schwer genug sein können, das ist Ostern. Die goldenen oder lila Hasen sind dabei gar nicht das unbedingt Interessante, sondern das Suchen selbst. Kurz philosophisch: das Suchen ist noch der verständlichere Teil dieses Fests, schwieriger wird es bei der Auferstehung. Vorhin dachte ich, vielleicht muss das Auferstehen nicht so groß und himmlisch gedacht werden, eher so täglich, nach Kopfweh, einem Streit der wieder versöhnt wird, nach miesem Wetter oder einer guten Idee, die ein Problem löst, nach einer dunklen Zeit. Da ist doch auch etwas Auferstehung drin?
Ganz zu schweigen vom Aufblühen! Dieser Rausch muss gefeiert werden. Deshalb möchte ich alle Frühlings-Begeisterten einladen zum Apfelblütenfest an der Schilasmühle am 25. April von 14-19 Uhr. Es gibt Apfelwein und -saft und -kuchen und noch ein paar Schmankerl und kleine Freuden für die Kinder und Blütenpracht inbegriffen.
Apfelblüten gibt es natürlich auch ohne Fest bald wieder im Holderhof. Das Hofcafé hat ab dem 14. April wieder geöffnet und der alte Baum wird zuverlässig blühen.
Ab dem 13. April sind auch die Eltern-Kind-Treffs wieder alle geöffnet.
Als Vorblick auf den Mai habe ich noch ein ganz besonderes Ereignis für die Planung: Am Mittwoch, den 13. Mai kommt Matthias Zeylmans wieder mit einem Reigen an Penja-Workshops an den hof - diesmal in Kooperation mit Nora Hagenstein (Kreistänze). Inspiriert von den traditionellen Musikkulturen afrikanischer und lateinamerikanischer Länder sind das Stunden voll Musik, Lebensfreude, Trommeln, Singen und Kreistänzen. Dabei geht es nicht um Leistung und Können, vielmehr kann sich Jede/r mit oder ohne Vorkenntnisse in einer wohlwollenden Atmosphäre ausprobieren und Lebensfreude tanken. Los geht es ab 19:30 Uhr. Alle Infos zum Kurs und zur Anmeldung finden Sie hier! Im vergangenen Jahr war es toll!
Zum Schluss noch ein Buchtipp für alle Freiheitsliebenden: „Deutsche Hörer!“, die Rundfunkreden von Thomas Mann, die er zwischen 1940 und 1945 aus dem amerikanischen Exil durch den Äther der BBC nach Deutschland schickte, wieder an´s Licht gebracht und kommentiert von Mely Kiyak. Thomas Mann, der steife, verspannte, jammernde Schnauzbartträger und doch so großartige, unmissverständliche und kompromisslose Kämpfer gegen den Faschismus, einfach richtig cool.
Ich muss Ihnen zum Schluss noch eine Kostprobe mitgeben (schlägt irgendwie auch nochmal den Bogen zu Ostern)
„Glaubt mir, die Freiheit ist immer noch,
unberührt von allem Geschwätz
und allen Launen der Geistesgeschichte,
was sie vor zweitausend und etlichen Jahren war:
das Licht und die Seele des Abendlandes
und die Liebe.“
In diesem Sinne bis bald und herzliche Grüße vom hof
Susanne Beckey
Hof-Post im März


Liebe Freundinnen und Freunde des hofs,
schon seit Wochen sammele ich in meinem Kopf die Bausteine für die März-hofpost. Ich hatte mir vorgenommen, von den frühlingsaktiven Maulwürfen zu erzählen. Diese Unmengen an frischen Hügeln auf den Wiesen sind nämlich die Hochzeitsgänge dieser samtfelligen Grabemeister, habe ich gelernt. Auf der Suche nach einer Partnerin schnüffeln und schaufeln sie sich durch den Untergrund. Ich habe gerade auch so einen Spezialisten im Garten, es stört schon mächtig meine Ästhetik, aber der Gedanke an seine Vorhaben stimmt mich milde.
Überhaupt Frühling: Riesenthema! Singende Amseln auf den Dachfirsten, plötzlich alles voll mit Schneeglöckchen, fette Hummeln, es ist umwerfend schön. Unsere reisefreudigen niederländischen NachbarInnen haben so etwas Beneidenswertes, das man Krokusferien nennt, eine Pausenwoche im Vorfrühling, habe ich gerade auch, eine super Idee!
Und dann hatte ich überlegt, unbedingt nochmal auf die anstehenden Kommunalwahlen hinzuweisen. Mit diesem meterlangen Wahlzettel und den diversen bunten Umschlägen klarzukommen, braucht einen ruhigen Moment. Und ich bin froh um die Briefwahl, diese Tapete möchte ich nicht in so einer engen Wahlkabine ausrollen. Aber sei´s drum, Demokratie ist vielleicht manchmal anstrengend, aber ein hohes Gut, um dessen Erhalt wir kämpfen müssen. Zur Ergänzung noch mein liebster Faschingswitz, ausgeliehen aus der Kölner „Stunksitzung“, Dialog zwischen zwei Damen im Café:
Annemie: „Bah, guck mal, Lisbeth, die Serviette hat einen Fleck, ich glaub, ich wähl´ die AfD.“
Lisbeth: „Annemie, so viele Flecken kann die Serviette gar nicht haben, dass Du die AfD wählst.“
Ja, und dann wurden meine friedlichen Gedanken überrollt von der Aggression und dem Chaos des Weltgeschehens und ich habe den Eindruck, durchaus einflussreichere Menschen als ich haben keine Ahnung, wie das zu stoppen ist. Derzeit fällt mir dazu nur ein: im Kleinen weiterhin sinnvoll arbeiten, sich für Demokratie einsetzen, die Kinder stärken, gute Orte schaffen und für den Frieden in der Welt beten.
Kommen Sie mal wieder ins Hofcafé - der Außenplatz ist einfach zu schön im Sonnenschein - und sehen den Narzissen beim Aufblühen zu.
Oder wenn Sie Unterstützung bei einem Formular oder Antrag benötigen oder jemand kennen, der vielleicht Hilfe braucht, wir haben unsere Sozialberatung im Al Karama verstärken können. Neben Frau Rached gibt es auch einige Beratungsstunden des Frankfurter Arbeitslosen Zentrums, kostenfrei, kompetent und vertraulich (Kontaktdaten auf der Seite der Bildungsstätte).
Und wenn Sie Anliegen haben zur Frühförderung, können Sie montags am Vormittag ins Al Karama kommen, da finden Sie Christian Forss, Mitarbeiter vom Haus des Kindes, als kompetenten Ansprechpartner zu Entwicklungsfragen in der frühen Kindheit.
Auch unser pädagogisches Telefon haben wir wieder eingerichtet, immer mittwochmittags können Sie dort Monika Schreil erreichen und sich zu pädagogischen Fragen kostenlos beraten lassen, die Nummer gibt es auch auf unserer Homepage.
Vielleicht ist so die ein oder andere drängende Frage zu klären.
Ansonsten sortieren mich immer wieder die Gedanken aus der Philosophie der Freiheit von Rudolf Steiner, wie: „Die Elemente zur Erklärung der Wirklichkeit sind den beiden Sphären: dem Wahrnehmen und dem Denken zu entnehmen.“ Also: reingehen in die Welt, beobachten, informieren und immer prüfen und selber denken. Sagt auch Hannah Arendt so, selber denken und sich seine Meinung bilden, nix einfach so übernehmen, auch wenn es laut vorgetragen wird.
Ich wünsche Ihnen viel Freude an dieser wunderbaren Jahreszeit, allen Muslimen einen friedlichen Ramadan und den Menschen in den Kriegsgebieten Schutz und Kraft und wir hören uns hoffentlich wieder im April.
Mit den besten Grüßen vom hof
Susanne Beckey
Sozialberatung in den Räumen des Al Karama
Ich unterstütze Menschen bei Formularen, Anträgen und im Umgang mit Behörden. Dabei geht es vor allem um Fragen rund um finanzielle Leistungen und Unterstützungsmöglichkeiten.
Dienstag: 12:00 – 17:00 Uhr (offene Sprechstunde, ohne Termin)
Weitere Termine an anderen Wochentagen nur nach vorheriger Terminabsprache per E-Mail an: c.rached(at)der-hof.de
Welche Unterlagen sinnvoll sind, kläre ich individuell vorher oder beim ersten Termin ab.
Die Beratung kann auf Deutsch, Berberisch und Spanisch stattfinden.
Eltern beraten - Kinder NEU sehen lernen
2026 – 2028
Leitung der Fortbildung
Brigitte Huisinga und Claudia Grah-Wittich

Lebendiges Konzept
Kompetente Begleitung und Beratung von Eltern gewinnt immer größere Bedeutung. Mit ihrem Verhalten fordern die Kinder Pädagoginnen und Therapeutinnen heraus neue Fähigkeiten zu entwickeln und mit den Eltern als wichtigste Partner zusammen zu arbeiten.
Wie können Eltern professionell für den Umgang mit ihren Kindern beraten und dabei unterstützt werden, die Sinnhaftigkeit von Erziehung zu entdecken? Wie erreichen sie eine achtsame Beziehung zu ihren Kindern und Lebensfreude im Miteinander? Zunächst muss der verantwortlich pädagogisch Handelnde die eigenen Stärken und Schwächen erkennen und annehmen, damit er innerlich frei den achtsamen, empathischen Umgang in der Beratung mit Eltern ausbilden Kann. Das wirkt sich dann unmittelbar auf das Gedeihen der Kinder aus. Dieser Weg der Selbsterkenntnis und Selbsterziehung ist Inhalt und Methode der Fortbildung.
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Die ersten drei Jahre der kindlichen Entwicklung sind entscheidend für die gesamte Persönlichkeitsentfaltung und Biographie des Menschen. Das Kind lernt gehen, sprechen und beginnt zu denken. Die Organe, die Differenzierung des Gehirns, die Gesundheits- und Lebenskräfte bilden sich aus.
Aus diesem Grunde erfordert die Zeit zwischen der Geburt und dem 3. Lebensjahr eine ganz besondere Erziehungskunst. Respekt und Achtsamkeit im Umgang mit dem Kind in der Pflege und der Ansprache sind nötig. Die Eigenaktivität in bewusst gestalteten Freiräumen entspricht dem Lernbedürfnis der Kinder. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern unterstützt die Bindungsfähigkeit der Kinder. Die Fortbildung Kleinkindpädagogik möchte einen Bewusstseinswandel anregen, um eine neue Haltung und neue Fähigkeiten auszubilden.
In den letzten Jahren sind aufgrund der zunehmenden Individualisierung der Eltern und ihrer Berufsbiographien zahlreiche kommunale Betreuungseinrichtungen für Kleinkinder entstanden – auch auf Grundlage der Waldorfpädagogik. Diese Entwicklung wird sich fortsetzen. Die Weiterbildung dient dazu, den anstehenden Aufgaben gerecht werden zu können.
Kompetenzen erwerben
Wir befähigen unsere Teilnehmerinnen:
– selbständig wahrzunehmen
– Wahrgenommenes zu verstehen
– strukturiert zu denken und zu handeln,
um vor Ort eine familienunterstützende Arbeit auf Grundlage der Waldorfpädagogik leisten und aufbauen zu können.
Die Absolventinnen und Absolventen der Weiterbildung Eltern beraten sollen nach Abschluss der Seminare begründete Erziehungshilfen und -anregungen geben können. Sie vermitteln Erziehungshintergründe und führen helfende Gespräche durch. Elternberaterinnen und Elternberater begleiten werdende und junge Eltern in einer neuen Lebensphase, die mit der Geburt eines Kindes beginnt. Sie helfen, diese Herausforderung in der Partnerschaft und in der veränderten Alltagssituation zu bewältigen. Sie initiieren Gruppenarbeit mit Eltern und Kindern und können mit Elternfragen kompetent umgehen.
Wir möchten die Menschen erreichen, die ihre bisherige pädagogische Tätigkeit in diesem Sinne erweitern wollen und neue Anregungen suchen, um in der Elternarbeit als gleichberechtigte Partner zum Wohle des Kindes zusammenzuarbeiten.
Ziele der Weiterbildung
- Grundlagende Erkenntnisse der anthroposophischen Menschenkunde wie die Entwicklung des Kindes und die Sinneslehre, die Forschungen Emmi Piklers und weiterer pädagogischer und psychologischer Zusammenhänge kennen- und auf den Umgang mit dem kleinen Kind anwenden lernen.
- Die Bedeutung und die Rolle des Erwachsenen sowie des Umfeldes eines Kindes wahrnehmen, einschätzen und handhaben lernen – Eltern begleiten können.
- Die eigenen Bedürfnisse, Gefühle und Handlungen spüren, reflektieren und verändern können.
- Die Pflege und Ansprache des Kindes bis in die konkrete Handhabung als wichtiges Elements des Kontaktes erlernen.
- Die Bewegungs- und Spielentwicklung, den Spracherwerb sowie Konflikte zwischen den Kindern verstehen und handhaben.
- Den menschlichen Lebenslauf, Elemente des Weiblichen und Männlichen in der Erziehung, Grundlagen der Gesprächsführung und der Erwachsenenbildung erarbeiten.
Schwerpunkte
Wir legen in den Kurswochen inhaltliche Schwerpunkte: anthroposophische Grundlagen; entwicklungspsychologische Ansätze; Menschenkunde; Sinneslehre; Entwicklungsphasen im Lebenslauf; Selbsterziehung und didaktisch-methodische Hilfen für die Erwachsenenbildung.
Wir arbeiten mit unterschiedlichen, sich nach dem Lernziel richtenden Methoden, die dazu dienen, die Selbstbeobachtung und Wahrnehmung zu schulen und die Kreativität zu fördern. Gleichzeitig sind sie Voraussetzung, um in der Elternarbeit über methodische Hilfen zu verfügen.
Wir arbeiten mit
- Texten zur Vorbereitung des Themas
- Referaten der TeilnehmerInnen
- weiterführenden Gesprächen
- Gruppenarbeit
- Wahrnehmungsübungen
- selbständigen Umsetzungen für die Erwachsenenpädagogik
- künstlerischen Übungen: Eurythmie, Singen, Plastizieren, Zeichnen und Malen
- Video- und Filmmaterial
- Gesprächsübungen
- Konfliktbearbeitung
- Fallbeispielen
- Rollenspiel
Rahmencurriculum 2026-2028
Kurswochen
Eltern beraten und Kinder NEU sehen lernen jeweils von Sonntag 18.30 Uhr bis Freitag 13.00 Uhr
Kurswochenenden
Kinder NEU sehen lernen jeweils Donnerstag 18.30 Uhr-Samstag 15.00 Uhr
1. Kurswoche Menschenkunde
Der erste Kurs vermittelt die Grundkenntnisse der Menschenkunde Rudolf Steiners, die für das Verständnis der kindlichen Entwicklung vom Vorgeburtlichen bis zum Erwachsenwerden notwendig sind. Das Wissen über die Entwicklung des Kindes und die Selbsterkenntnis und Selbsterziehung des Erwachsenen ermöglichen eine zeitgemäße Unterstützung des Erziehungsprozesses.
Ziele
- das Verständnis für die Begriffe „physischer Leib“, „Lebensleib“ „Seelenleib“ und „Ich“ sollen in Bezug auf die Entwicklung des Kindes zur Verfügung stehen
- die Entwicklung begreifen am Beispiel der Embryologie und Weltentwicklung
- die Lernwege des Kindes kennenlernen
- markante Punkte in der Ich-Entwicklung einordnen können
- die Bedeutung von Gehen, Sprechen und Denken für die Entwicklung wahrnehmen
1. Kurswochenende
Die Bedeutung der freien Aktivität des Kindes als Voraussetzung für Selbstbewusstsein, Selbständigkeit und Sicherheit.
Das Kind steht mit seinen Erfahrungen am eigenen Körper im Vordergrund unserer Arbeit. Dadurch lernt es die physikalischen Gesetze der Welt kennen und verinnerlicht über das immer wieder herzustellende äußere Gleichgewicht innere Ausgeglichenheit und Vertrauen zu seinen eigenen Fähigkeiten.
Ziele
- die Bewegungsentwicklung des Kindes von Anfang an kennen lernen
und durch Eigenerfahrungen nachempfinden - das Lernen des Kindes als dessen eigene Erfahrung und Motivation verstehen
- die Bewegungsentwicklung zur Bildung einer gesunden leiblichen Grundlage sehen
- die Rolle des Erwachsenen und des Umfeldes (Raum, Material, Atmosphäre) beachten
2. Kurswoche Sinneslehre
In diesem Kurs wird ein Überblick über die Sinneslehre nach Rudolf Steiner gegeben. Schwerpunkt ist die Beschäftigung mit den Basis-Sinnen als wichtige Grundlage für die Lebenssicherheit des Kindes und spätere Sozialfähigkeit. Selbsterlebnisarbeit und eigene Sinneserfahrungen unterstützen die Erkenntnisarbeit.
Ziele
- die von Rudolf Steiner entwickelte Sinneslehre soll in ihrer umfassenden 12-heit überblicksmäßig zur Verfügung stehen
- zu einem vertieften Verständnis für die Bedeutung der Basis-Sinne, ihrer organischen Grundlage, ihrer Pflege, ihrer Gefährdung insbesondere im Zusammenhang der Sinnesverluste bzw. Sinnesüberflutung in der heutigen Zeit kommen
- die Bedeutung der gesunden Entwicklung durch Sinnespflege im Tageslauf und Rhytmus im Alltag verstehen
2. Kurswochenende
Die beziehungsvolle Pflege – der sichere Hafen, der Entwicklung ermöglicht.
Das Kind ist angewiesen auf Zuwendung und Kontakt zu seinen Bezugspersonen. Nur wenn es durch den achtsamen Umgang und im Dialog mit dem Erwachsenen sich ernst genommen fühlt, ist es in der Lage, seiner Bereitschaft zur Entwicklung und zum Erkunden der Welt nachzugehen.
Ziele
- die Pflege des Kindes als wichtigen Aspekt des Kontaktes erkennen
- die Handhabung der Pflege kennen lernen und praktizieren (anziehen, wickeln, zu Essen geben…)
- Achtsamkeit üben
- Bindungen als Gefüge psychischer Sicherheit verstehen
- die professionelle Beziehung von der elterlichen Beziehung unterscheiden
- Impulse des Kindes wahrnehmen lernen
3. Kurswochenende
Kinder untereinander – Beziehungen und Spiel
Wenn kleine Kinder in Krippen oder von Tagesmüttern betreut werden und auch in Eltern-Kind-Gruppen, erleben sie schon sehr früh gleichaltrige Kinder. Um diese Begegnungen zu sinnvollen Lern- und Beziehungserfahrungen werden zu lassen, ist Verständnis für die jeweiligen Bedürfnisse und Möglichkeiten einschließlich der Spielentwicklung nötig.
Ziele
- die Spielentwicklung des Kindes kennen lernen
- sich mit den altersgemäßen Spielmaterialen von Kleinkindern
beschäftigen - Entwicklung des Interesses an anderen Kindern betrachten
- Konflikte unter Kindern verstehen und damit umgehen lernen
3. Kurswoche Männlich-Weiblich
Ein neues Elternverhalten fordert die Erkenntnis für die Verschiedenartigkeit des Männlichen und Weiblichen. Im Verständnis der Geschlechter füreinander kann der Schlüssel liegen Paar- und Familienformen, insbesondere für eine gesunde Entwicklung der Kinder, sinnvoll und harmonisch zu leben.
Ziele
- die Wesenheit der Frau aus geisteswissenschaftlicher Sicht verstehen
- die Wesenheit des Mannes aus geisteswissenschaftlicher Sicht verstehen
- Konsequenzen für die Partnerschaft und das familiale Zusammenleben herausarbeiten können
- männliche und weibliche Prinzipien in der Erziehung erkennen
- Die gesellschaftliche, rollenspezifische Differenzierung in der Erziehung von Mädchen und Jungen durchschauen
- Regeln der Gesprächsführung anwenden können
- die eigene Rolle reflektieren lernen, um Übertragungen zu vermeiden
4. Kurswochende
Mit den Kind sprechen – die Bedeutung der Sprache für die Entwicklung des Kindes
Sprechen lernen Kinder nur, wenn mit ihnen gesprochen wird. Die Beschäftigung mit der Sprachentwicklung des Kindes, mit der Qualität seiner Ansprache vertieft den Tenor der vorherigen Wochenenden bezüglich des respektvollen Umgangs und der Wahrnehmung des Kindes in allen Lebensäußerungen.
Ziele
- die Sprachentwicklung des Kindes einordnen können
- die Ansprache des Kindes und die Begleitung durch die betreuende Person verstehen
- Die Ausdrucksfähigkeit der eigenen Sprache beachten
- Sprachförderung als Sprechen im täglichen Kontakt mit dem Kind erkennen
4. Kurswoche Biographie
Diese Kurswoche behandelt überblicksmäßig die Biographie des Menschen, stellt ihre Bedeutung als Organ für soziale Prozesse heraus und regt zur eigenen Weiterarbeit in Bezug auf die Selbsterfahrung und Selbsterkenntnis an.
Ziele
- die Lebensstufen, ihre Aufgaben und Gefahren kennen und als Basis für eine einfühlende Arbeit mit den Eltern erwerben
- Möglichkeiten der Nachentfaltung der eigenen Biographie durch Spiegelungen zwischen den einzelnen Jahrsiebten erkennen und daraus Hilfen zur Selbsterziehung entwickeln können
- über Methoden der Erwachsenenbildung verfügen
- Verständnis für die Eltern als Erziehungspartner in ihrem jeweiligen Entwicklungsalter gewinnnen
Abschlusswochenende
Entscheidend für die gesamte Weiterbildung ist, wie die Inhalte Methoden und Veränderungen in der eigenen Arbeit ergriffen werden können.
Mit einer Abschlussarbeit, die eine praktische Situation zeigen soll und deren schriftlicher Verarbeitung, werden sich die TeilnehmerInnen gegenseitig wahrnehmen und gemeinsam spiegeln, die praktische Verarbeitung kann in einer Videosequenz vorgeführt werden.
Ziele
- eigenständige Umsetzung
- Inhalte reflektieren
- sich thematisch vertiefen und verbinden
- neue Erkenntnisse aus dem Verarbeiten gewinnen
Leitung der Weiterbildung

Brigitte Huisinga
Sozialarbeiterin, Pikler-Dozentin, Aufbau der Eltern-Kind-Gruppen am „hof“ und der Wiegestube „Sonnenschein“, Pikler SpielRaum Leiterin, Dozentin für Waldorf- und Kleinkindpädagogik, Einrichtungsberatung.

Claudia Grah-Wittich
Dipl. Sozialarbeiterin, Kunstgeschichte und Philosophie M.A., Fachreferentin für Waldorf- und Kleinkindpädagogik, Aufbau des Pädagogisch-therapeutischen Zentrums und der Frühförderstelle mit Elternberatung am „hof“, Einrichtungsberatung, Dozentin und Autorin.
Dozentenliste
David Bauer – Kunsttherapie
Dipl.-Psych. Andrea Engler – Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Hedda und Wulf Saggau – Sprachgestaltung
Zertifikat
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Nach Teilnahme an den Fortbildungswochen und Wochenenden, Hospitation und Bericht erstellt die Freie Bildungsstätte der „hof“ ein Zertifikat, aus dem der differenzierte Inhalt der Fortbildungen Eltern beraten ersichtlich ist.
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Die Weiterbildung Kinder NEU sehen lernen ist eine qualifizierte Weiterbildung zur Arbeit mit Kindern allgemein, speziell für die Altersgruppe von 0 – 3 Jahren. Einzelne Kurselemente können zur Weiterqualifizierung als Waldorferzieherin angerechnet werden.
Das Zertifikat des hofes bescheinigt die Weiterbildung zur Elternberatung und zur anthroposphisch ausgebildeten Kleinkindpädagogin mit Kenntnissen der Pikler Pädagogik.
Kosten und Infos
Die Kosten für die Fortbildung Eltern beraten betragen insgesamt 2.500,- € (entspricht einem Wochenpreis von 625,- €). Ratenzahlung möglich.
Enthalten sind in diesem Betrag:
- vier Seminarwochen
- entstehende Materialkosten
- Verpflegung (1 Pausensnack, vegetarisches Mittagessen, Abendimbiss)
Bezahlmodus
- Die Anzahlung in Höhe von 300,- € wird sofort fällig und bei Anmeldung überweisen.
- Der Restbetrag von 2.200,- € kann nach Absprache in vier Raten a 550,- € überwiesen werden.
Die Kosten für die Fortbildung Kinder NEU sehen lernen betragen insgesamt 3.700,- €. Ratenzahlung Nach Absprache möglich.
Enthalten sind in diesem Betrag:
- vier Seminarwochen Eltern beraten
- fünf Seminarwochenenden Kinder NEU sehen lernen
- entstehende Materialkosten
- Verpflegung (1 Pausensnack, vegetarisches Mittagessen, Abendimbiss)
Bezahlmodus
- Die Anzahlung in Höhe von 300,- € wird sofort fällig und bei Anmeldung überwiesen.
- Der Restbetrag kann nach Absprache in Raten überwiesen werden.
Unterbringung
Die Unterbringung in Gästezimmern ist möglich.
Bankverbindung
Gesellschaft zur Jugendförderung und Erwachsenenbildung e.V.
IBAN DE06 5005 0201 0000 4144 17
Frankfurter Sparkasse
BIC HELADEF1822
Hof-Post im Februar


Liebe Freundinnen und Freunde des hofs,
ich gehöre absolut zu den Verfechterinnen des freien Wahlrechts und erlebe es als einen Grundpfeiler unserer Demokratie und die Frankfurter Stadtparlamentswahl am 15. März ist bei mir fest markiert. Die lustigen Teaser dazu sind jetzt wieder unübersehbar an sämtlichen Masten und Laternenpfählen zu finden. Ein besonders unsägliches Plakat hat mich heute so aus der Fassung gebracht, dass ich knapp einem Fahrradsturz entkommen bin – ich sag´s jetzt nicht, welches es war, aber wenn Sie durch die Stadt fahren, werden Sie bestimmt auch Ihren Favoriten küren. Wer berät denn bitte die Parteien? Da könnte doch bestimmt etwas mehr an Geist herauszuholen sein. Dabei ist Frankfurt so eine tolle Stadt (den Spruch kennen Sie bestimmt schon von mir) und hat so viel zu entdecken.
Letzte Woche waren wir als Jahresauftakt mit unserem Bildungsstättenteam im Dialogmuseum und sind eine Stunde durch die komplette Dunkelheit getappt. Mit Blindenstock und gutem Guide haben wir einen Spaziergang im Hafenpark, einen Kinobesuch, die Überquerung einer Hauptstraße und einen Barbesuch erlebt. So genial! Wie tief dankbar alle waren, als die Welt sich wieder in Licht und Farbe zeigte; lohnt sich unbedingt!
Bevor ich die hof-Post schreibe, frage ich in den Bereichen nach Neuigkeiten und weil Jasenka aus dem Hofcafé immer so liebevoll schreibt, bekommen Sie sie heute im Originalton: „Bei uns im Hofcafé ist alles gut angelaufen und es geht fröhlich weiter. Wir freuen uns natürlich sehr auf alle lieben Gäste, die zu uns kommen - ob aus den Bereichen oder auf die Menschen, die aus sonstigen Gründen an den "hof" kommen. Zusätzlich zum Mittagsangebot gibt es dienstags bis freitags auch eine nahrhafte Suppe oder leckere Quiche!“
Von der Schilasmühle kam eine ganze Liste an Angeboten und Wünschen:
Die offene Farm für Schulkinder, immer mittwochs von 15:00 - 17:30 Uhr, (außer in den Ferien), kann ohne Anmeldung einfach besucht werden.
Außerdem sind ab sofort die Erlebnisfarmen für Kindergärten, Schulen und andere Gruppen buchbar. Die Infos finden Sie unter www.der-hof.de
Und das Schilasmühlenteam freut sich über Verstärkung, sowohl im Ehrenamt:
für die Tierversorgung am Wochenende, in der Gartengruppe (dienstags am Nachmittag) und der Werkstattgruppe.
Als auch im Team: BFD oder FÖJ und pädagogische Fachkräfte, (zunächst) auf Übungsleiter- oder Honorarbasis.
Und weil es so schön ist, posen die Covergirls unserer hof-Post diesmal an der verschneiten Schilasmühle.
Für alle, die sich mit dem oft leidvollen Schmerz-Thema auseinandersetzen müssen in ihrem Leben, bieten wir am 13. März einen medizinisch-therapeutischen Nachmittag und im Anschluss zwei vertiefende Übungsabende an, die unterstützen wollen, mit Schmerz umzugehen, zu lindern und vielleicht besser zu verstehen. Gerne dazu anmelden auf der-hof.de
Und zum Schluss dreht sich der Februar nochmal ganz in eine andere Richtung! Es ist wieder Fasching am hof, Maskenball, und hiermit die herzliche Einladung für alle, die Lust haben auf Tanz und ein bisschen Verrücktheit: Samstag, 14. Februar (vergessen Sie den langweiligen Valentinstag), ab 20 Uhr im Saal am hof.
Helau und einen schönen Februar mit Schnee und den passenden Glöckchen wünscht Ihnen
Susanne Beckey
Offener Eltern-Kind-Treff mit Hebamme
Am 24. Februar besucht uns wieder die Hebamme Laura Modenbach im Offenen Treff am hof. Sie steht für alle Fragen rund um die Zeit mit dem Baby zur Verfügung!





