Hof-Post im Januar



Foto: Rene Boinski auf pixaby.com

Liebe Freundinnen und Freunde des hofs,

Weihnachten ist definitiv vorbei. Spätestens, wenn die zuverlässigen Mitarbeiter der FES die Reste einsammeln, landen wir mitten im Januar.
Ich hoffe aber, der Winter hat Ihnen in den ersten Tagen des neuen Jahres auch ein paar von diesen magischen Schnee- und Eismomenten beschert, glitzernde Kristalle auf Gräsern und Sträuchern, Tannen, die vom Schnee gebeugt tief zur Erde neigen, Rotkehlchen, die sich zutraulich nähern und deren Brust rot leuchtet vor dem weißen Hintergrund und blauer, blauer Himmel, wie in den hohen Schneebergen, mit sonnenglänzenden Flächen unter denen die Erde ruht. Schön war´s!

Heute nur kurz ein paar Vorblicke:
In der Bildungsstätte haben wir uns durchgerungen, zum ersten Mal seit Jahrzehnten auf ein gedrucktes Programm zu verzichten, zumindestens probeweise, der Schwerpunkt unserer Angebote liegt sowieso im regelmäßig wiederkehrenden „Jede Woche“ Format, hier ist die Übersicht zu allen Offenen Treffs.

Die besonderen Veranstaltungen sind:
Im Februar, am 13., der Nachholtermin für den medizinisch-therapeutischen Nachmittag zum Thema „Schmerz“; und im März startet der nächste Durchgang des Pikler-Grundkurses, der erste Baustein der Ausbildung zur Piklerpädagog/in, eine wunderbare Gelegenheit, sich fundiert und praxisnah mit der Entwicklung und den Bedürfnissen des kleinen Kindes zu befassen.

Zum Schluss noch ein Hinweis auf einen Vortrag, der am 28. Januar 2026 in der Naturheilpraxis von Ellen Kersten stattfinden wird, die im hof einen Praxisraum gemietet hat. Das Thema wird diesmal „Das Geheimnis glücklicher Beziehungen“ sein und auch die möglichen Folgen wie Erschöpfung und Burn-out, wenn sie eben nicht so glücklich sind.

Und bevor ich Ihnen viele schöne und gute Momente wünsche, die dieses neue Jahr hoffentlich bereithält, ein kurzes Innehalten für einen der ganz Großen, dessen 10. Todestag sich gerade jährt, den legendären David Bowie, der am Ende seines Lebens dringlich gemahnt hat: „Versaut es nicht!“. Seine Musik muss man ja nicht gut finden (kann ich zwar nicht verstehen), aber dieser Satz will aus meinem Herzen springen: „Versaut es nicht!“

Ihre Susanne Beckey und die Menschen, die am hof arbeiten